Wir machen eine kurze Verschnaufpause und haben vom 23.12.2017 bis einschließlich 07.01.2018 Betriebsferien.
Anfragen und Bestellungen können jederzeit erfolgen, die Bearbeitung erfolgt jedoch erst wieder ab 08.01.2018.

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Sicherheit in Städten und Gemeinden durch attraktives Stadtmobiliar

Ein geordnetes Stadtbild ist definitiv eine Wohltat. So fühlt man sich einerseits wohl und auf der anderen Seite sind diverse Annehmlichkeiten verbunden. Mit einer entsprechenden Absperrtechnik können zum Beispiel Unfälle verhindert, Abgrenzungen geschaffen und Missverständnissen vorgebeugt werden. Vor allem in einer immer schneller werdenden Zeit sind klare Ansagen wichtig. Mit einer übersichtlichen Koordination ist also auf diesem Gebiet schon viel zu erreichen. Auf https://www.greensystems-stadtmobiliar.de finden Sie eine gelungene Auswahl an dienlichen Schranken und Pollern. Aber auch haltbare Absperrpfosten und praktische Baumschutzbügel werden angeboten.

Gepflegte Anlagen durch attraktive Zauntechnik

Obwohl Zäune natürlich in erster Linie immer eine Grenze verdeutlichen, kann dies auf eine optisch angenehme Art geschehen. Öffentliche Parks und Gärten sind in diverse Abschnitte unterteilt. So kann ein kleines Refugium geschaffen werden, welches zum Verweilen und Erholen animiert. Mit dekorativer Zauntechnik je nach Geschmack und Stil gelingt dies sehr viel einfacher. Unterschiedliche Größen, Materialien, Farben und Gestaltungselemente können somit zu einer großen Einheit gebracht werden. Dabei erfahren die Pflanzen den erforderlichen Schutz und Gehwege können mühelos passiert werden. Auch die Pflege der jeweiligen Grünflächen gelingt dadurch einfacher. Dabei sollten Sie neben der Funktionalität und Optik natürlich auch auf Haltbarkeit und Verarbeitung achten. Diese Punkte werden letztlich eine Kostenersparnis bewirken und zudem bedarf es einer geringeren Pflege und erneuerten Instandsetzung. Daher lohnt es sich, die einzelnen Produkte kritisch zu vergleichen und eine individuelle-passende Lösung zu erkennen. Auf der Seite https://www.greensystems-stadtmobiliar.de werden Ihnen verschiedene Angebote übersichtlich dargestellt, die auch für Sie eine gelungene Möglichkeit zur Verschönerung der Wohnfläche darstellen.

Absperrtechnik nach Bedarf und vielseitig verwendbar

Alte, unter Naturschutz stehende Bäume können schon echte Raritäten darstellen. Diese sollten erhalten werden und durch Schutzfunktionen der Nachwelt erhalten bleiben. Baumschutzbügel sind deshalb sinnvoll und können bereits junge Pflanzen vor Beschrammungen oder Verletzungen sichern. Angelehnte Fahrräder können mitunter irreparable Schäden verursachen. Deshalb sollten die beliebten Zweiräder lieber in Fahrradgaragen oder Fahrradüberdachungen geparkt werden. Auch in diesem Punkt liefert GREENsystems Stadtmobiliar einen unverzichtbaren Anteil. Die einzelnen Firmen oder Unternehmen können aus einem umfangreichen Katalog auswählen und somit die erforderlichen Artikel ausfindig machen. Sind Absperrpfosten für bestimmte Teilbereiche oder Poller zur Sicherung gesucht, werden Sie unter der angegebenen Adresse mit großer Sicherheit fündig. Absperrtechnik kann natürlich auch so gewählt werden, dass sie einen willkommenen Blickfang darstellt. Das Zeichen der Achtung wird wahr genommen und dennoch wird der künstlerische Anspruch nicht vernachlässigt. Darüber hinaus können Sie sich selbstverständlich auch für dezente Alternativen entscheiden, welche dem Betrachter nicht vordergründig auffallen.

Stadtmoliliarprodukte als urbane Ausstattungsgegenstände

Vieles erscheint in einer Stadt als Selbstverständlichkeit. Überdachungen und Müllbehausungen werden einfach erwartet. Doch wenn es zu einer Fehlstelle kommt, ist das Chaos vorprogrammiert. Deshalb sollte nichts dem Zufall überlassen werden. Alltägliche Ausstattungsgegenstände sind unverzichtbar und ermöglichen den Lebensstandard, der von uns allen erwartet wird. Nur so sind die Städte weiterhin attraktiv und stellen auch einen Anziehungspunkt für Touristen dar. Andernfalls würde sich das Missfallen in den Besucherzahlen einer Destination äußern. Die Stadt sollte also auf ein gelungenes Stadtmobiliar größten Wert legen. Im besten Fall passen die einzelnen Produkte zusammen. Dies könnte als roter Faden bezeichnet werden. Er zieht sich durch die gesamte Stadt und kann zu einem echten Erkennungsmerkmal werden. Das ist ein Zeichen der Unverwechselbarkeit und beschert einen Wieder-Erkennungswert.

Mobilitätswende in Hamburg

Das Fahren mit dem Rad wird in Hamburg und anderen Großstädten immer beliebter. Stellt sich die Frage, ob das Angebot an Fahrradständern und Fahrradparkanlagen vor den öffentlichen Verkehrsmitteln, den Firmen, den Einkaufszentren und den Wohngebäuden ausreicht, um die Räder sicher abzustellen. 

Das Fahrrad gibt es seit rund 200 Jahren

Bereits seit 200 Jahren sind Räder ein umweltfreundliches Fortbewegungsmittel, dass in Zeiten des Klimawandels immer mehr an Bedeutung gewinnt. Normalerweise sollten Radler und Autofahrer sich im Straßenverkehr gegenseitig respektieren, leider gelingt das nach Angaben der Polizei nicht immer. Im Gegensatz zum Auto- ist der Radfahrer bei Unfällen relativ schutzlos und benötigt zum Beispiel die Rücksichtnahme beim Abbiegen an Ampeln. In der verkehrsberuhigten Innenstadt von Hamburg teilen sich die Radfahrer trotzdem noch die Straße mit anderen Fahrzeugen, denn Taxen und Busse haben freie Durchfahrt. Hinzu kommen die Fußgänger, die manchmal ohne nach links und rechts zu schauen, einfach über die belebte "Mö" laufen, weil sie auf der anderen Seite weiter Shoppen wollen. 

Der Umgangston zwischen Auto- und Radfahrern ist rau

Während sich eine Dame beschwert, weil sie mit dem Rad einfach von einem Bus, der sie "übersehen" hat, abgedrängt worden ist, gibt es auch Radfahrer, die der Meinung sind, auf andere Verkehrsteilnehmer gar keine Rücksicht nehmen zu müssen und immer Vorfahrt zu haben. Auf diese Art und Weise ist die Stimmung beim Umstieg auf das Rad gereizt und manch ein Radfahrer merkt schnell, dass es zu wenig übersichtliche Radwege und zu wenig Fahrradständer und Anlehnbügel vor den Läden und in den Wohngebieten gibt. Für die Autofahrer steht das Parkhaus meistens zur Verfügung, die Radler möchten das Rad in der City ebenfalls diebstahlsicher und trocken unter einer Fahrradüberdachung abstellen. Der Radler-Anteil in Hamburg wächst weiter an, weil viele merken, wie praktisch es ist, sich mit dem Rad sportlich fit zu halten und sich zusätzlich umweltfreundlich fortzubewegen. Parallel dazu sollte der Anteil an fahrradfreundlichem Stadtmobiliar ausgebaut werden, um weitere Menschen zum Umstieg auf das Rad zu bewegen. 

Die Motivation zur Mobilitätswende ist möglich

Stefanie Miczka gehört dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) an und ist der Meinung, dass die Verantwortlichen der Hansestadt Hamburg die Radfahrer und die Mobilitätswende noch mehr unterstützen können, indem sie in der Innenstadt gezielt Fahrradstreifen einrichten, auf denen die Radler vor den Personen- und Lastkraftwagen sicher sind. Wer sich auf dem Rad nicht sicher fühlt, weil andere Autofahrer die Radler leicht "übersehen", wird den zeitweisen oder den kompletten Umstieg auf das Rad nicht wagen, denn schließlich möchte niemand die Gesundheit durch vermeidbare Unfälle gefährden. Die Suche nach dem Fahrradständer und der Fahrradparkanlage sollte reibungslos über die Bühne gehen, nur wenn das Gesamtkonzept stimmt, wird Hamburg seine Position von der autogerechten Stadt zur fahrradfreundlichen Stadt mit weiteren breiten Fahrradspuren weiter ausbauen. Wer sportlich aktiv wird, sich körperlich fit hält und freiwillig ohne die Umwelt zu belasten mit dem leisen Rad in die City von Hamburg oder anderen Großstädten radelt, sollte für diesen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz angemessen belohnt werden. Neben dem Ausbau der breiten Radwege, die das sichere Radfahren ermöglichen und einem breit gefächerten Netz an Stadtmöbeln für Radfahrer könnten die Einkaufzentren Bonus-Punkte für City-Besucher verteilen, die mit dem Rad und nicht mit dem Auto in die City fahren. Beim nächsten Einkauf gibt es dann einen Rabatt, der zum Weitermachen motiviert.

Überdachungen - Zwischen Design und Unverzichtbarkeit

Überdachungen können in den unterschiedlichsten Bereichen eingesetzt werden, was ihre Aufgaben stark variieren lässt. Besonders Städte nutzen diese Objekte auf die unterschiedlichsten Art und Weisen. Zum einen kann dies für die allgemeine Verschönerung einer Örtlichkeit oder Region sein. Zum anderen kann ein solcher Einsatz auch einen reinen Nutzfaktor haben. Selbstverständlich kann auch eine Kombination der beiden Punkte durchaus möglich sein. Doch warum werden Überdachungen speziell in Großstädten immer wichtiger? Warum legen Verwaltungen besonderen Wert auf ein spezielles Design bei einer Überdachung? Um diese Fragen beantworten zu können, muss man auf die Entwicklung vieler Städte näher eingehen.

Die Entwicklung der Städte und der Einfluss auf den Einsatz von Überdachungen

Viele Städte haben sich in den letzten Jahrzehnten zu wahren Großstädten entwickelt, die eine große Zahl von Einwohnern vorweisen können. Doch mit dem stetigen Ansturm von immer neuen Einwohnern wachsen auch die Probleme, die die Stadt bewältigen muss. Eines der größten Probleme stellt hierbei die zunehmende Müllentwicklung dar. Dies liegt zum einen an den verschiedenen Verpackungsmaterialien, die sich über die Jahre hinweg integriert haben. Zum anderen natürlich auch die Tatsache, dass mehr Menschen auch automatisch mehr Müll produzieren. Dieser Müll muss in vielen Städten in großen Müllsektionen gelagert werden. Zu sehen ist dies besonders bei größeren Komplexen, wie Wohnheimen oder ähnlichen. Der Geruch der durch die großen Mengen an Müll entstehen kann, wird durch das Wetter noch zusätzlich beeinflusst. Daher müssen diese Bereiche im optimalsten Fall überdacht werden. So können Probleme mit dem Geruch zumindest eingedämmt werden. Neben dem Müll gibt es auch die Problematik der Parksituationen. Parkplätze für Autos sind in Großstädten extreme Mangelware, daher macht es Sinn die Menschen auf andere Möglichkeiten "aufmerksam" zu machen. Fahrräder sind in großen Städten sehr beliebt und machen durchaus Sinn, wenn es darum geht einen Platz schnell und einfach zu erreichen. Doch auch hier müssen bestimmte Voraussetzungen erst einmal erfüllt sein. Wie unter anderem die Parksituationen. Ein einfacher Fahrradständer für den jeweiligen Bereich ist schon einmal eine gute Sache. Aber geschützt sollten die abgestellten Fahrräder ebenfalls sein. Besonders wenn es in die "schlechteren" Monate geht. So sollte auch hier eine Überdachung eingesetzt werden. Allein diese beiden Punkte spiegeln sehr deutlich wieder, wie verschieden die Einsatzmöglichkeiten sein können. Auch eine Überdachung an öffentlichen Gebäuden, um beispielsweise die Treppenaufgänge vor Witterung zu schützen, ist ein typisches Einsatzgebiet für diese Produkte. Daher ist es auch enorm wichtig, dass es viele verschiedene Variaten und Ausführungen gibt die man in den bestimmten Bereichen einsetzen kann, um so einen effizienten Nutzen zu erhalten.

Warum Städte gezielt auf Greensystems Produkte zurückgreifen

Das es enorm wichtig ist, viele verschiedene Varianten und Ausführungen bei Überdachungen im Angebot haben zu müssen, zeigen die zahlreichen Einsatzgebiete, die man mit diesen Produkten abdecken muss. Neben der großen Auswahl an zahlreichen Produkten aus diesem Bereich, ist auch das Design bei den Greensystems Produkten wichtig. So kann eine Stadt, neben dem Nutzfaktor, auch die Örtlichkeit selbst, optisch verschönern. Beispielsweise können hier spezielle Formen von Überdachungen ausgewählt werden, die ideal in das jeweilige Stadtbild passen. Es macht schließlich keinen Sinn eine eckige Überdachung in eine Region zu bauen, in der alle umliegenden Objekte rund gebaut sind. So kann man sich diesen Aspekt noch deutlicher machen.

Fahrradständer und Fahrradparkanlagen - Immer mehr Städte rüsten auf

Fahrradständer und Fahrradparkanlagen sind in den letzten Jahren zu einem der gefragtesten Produkte geworden. Besonders größere Städte haben reges Interesse an diesen Produkten. Dabei geht es aber nicht nur um die Anlagen selbst, sondern speziell um ein einzigartiges Design. Viele Städte haben es sich zum Ziel gemacht, den Aufbau und die Struktur nach einem einzigartigem Muster zu gestalten. So sollen sich Städte optisch von anderen deutlich unterscheiden. Mit Hilfe dieser Maßnahme soll eine Art Unikat entstehen. Doch nicht nur auf das optische kommt es hier an. Auch die Sicherheit spielt hier eine wesentliche Rolle, die im Zuge dessen erhöht werden soll.

Warum sind Fahrradständer und Fahrradparkanlagen so wichtig für Städte?

Viele Städte wollen immer mehr in Richtung Klimaschutz gehen und ihre Region sauber halten. Eine Voraussetzung dafür ist natürlich auch, dass die Menschen mehr auf umweltfreundliche Fahrzeuge, wie beispielsweise Fahrräder oder ähnliches zurückgreifen. Damit dies aber überhaupt zu Stande kommen kann, muss den Menschen natürlich auch die Möglichkeit eines sicheren Abstellens gewährleistet werden. Speziell vor öffentlichen Einrichtungen, Schulen oder auch Universitäten ist dies ein absolutes muss. Zwar gibt es in vielen Städten schon solche Abstellplätze, jedoch sind diese meist veraltet oder völlig unzureichend, was die Plätze angeht. Dies waren immer wieder Gründe für die Bewohner, andere Verkehrsmittel wie beispielsweise das Auto zu nutzen. Mit neuen Investitionen soll dies nun geändert werden. Doch im Gegensatz zu früheren Überlegungen, die in vielen Städten getroffen wurden, wurde dieses Mal auch explizit die Diebstahlquote mit in Betracht gezogen. Denn auch hier liegt ein wesentliches Problem vor, was viele Menschen dazu bewegt sich erst gar kein Fahrrad zu kaufen. Die Diebstahlquote ist in einigen Großstädten in den letzten Jahren teilweise um das doppelte oder gar dreifache angestiegen. Ein Desaster für viele Städte, die auf mehr "grüne" Innenstadt bauen wollen. Darum werden von den Städten mittlerweile auch ganz spezielle Produkte ausgewählt.

Die Sicherheit erhöhen um Menschen zu motivieren

Die Sicherheit soll durch neue Fahrradständer und Fahrradparkanlagen gewährleistet werden. So sollen zum einen natürlich die Menschen motiviert werden, mehr auf solche Fahrzeuge umzusteigen. Zum anderen soll hier aber auch ein klares Zeichen gegen die Diebstahlquote gesetzt werden. Für die Anwohner bzw. Bewohner ist dies natürlich eine Win- Win- Situation. Zum einen bekommen Sie so eine neue Möglichkeit, schnell und einfach ihre Wege erledigen zu können. Zum anderen wird auch die Sicherheit ihres Eigentums erhöht. Auch die Anzahl der Plätze soll in diesem Zug erhöht werden, um so auch alle Menschen die Möglichkeit des sicheren Abstellens zu gewährleisten. Es tut sich also eine ganze Menge in den Städten, um die Anwohner bestmöglich in diesem Bereich zu unterstützen.

Produkte von Greensystems Stadtmobiliar als erster Anlaufpunkt

Viele Städte greifen speziell auf die Produkte von Greensystems Stadtmobiliar zurück. Dies liegt nicht nur an den guten Preisen, die die Städte hier finden sondern auch daran das es zahlreiche Variationen und Ausführungen gibt. Dies bietet den Städten zwei wesentliche Punkte, die absolut entscheidend sind. Zum einen ist dies der Faktor, dass hier Produkte ausgewählt werden können, die der Stadt einen eigenen Stil verpassen können. Zum anderen bieten die zahlreichen Ausführungen die Möglichkeit, für jede Situation das passende Modell auszuwählen. So kann beispielsweise an einem Bahnhof ein entsprechender Fahrradständer verwendet werden, der an einer Universität wiederum ganz anders aussehen soll. Die Flexibilität ist hier also extrem wichtig für die Städte.

Der Winter naht, die richtige Aufbewahrung vom Zweirad

Ende Oktober geht es für einige noch mal los, denn danach wird der Winter erwartet und die meisten Fahrräder werden über diese Zeit eingelagert. In der Regel kommt das Fahrrad in den Keller oder in die Garage, aber es gibt auch einige die Ihr Fahrrad im Wohnzimmer oder sogar im Schlafzimmer unterbringen.

Allgemein gilt folgendes: Das Fahrrad sollte gesäubert untergebracht werden. Die Kette noch einmal Ölen und bloß nicht den Luftdruck von den Reifen lassen, sondern diese noch mal kontrollieren! Wird der Druck abgelassen, dann fällt der Reifen in sich ein. Durch die Kälte können Risse entstehen, wodurch der Reifen schneller altert. Viele stellen Ihr Fahrrad einfach im Keller oder in der Garage ab und fertig. Allerdings gibt es in einigen Räumen Platzprobleme, mit den richtigen Fahrradhaltern kann das Fahrrad schonend abgestellt werden und zeitgleich büßt man nicht so viel Platz ein.

Die Vielseitigkeit der Fahrradständer

Grundregel Nummer 1: Der Raum sollte möglichst trocken sein und nicht feucht. Durch die Feuchtigkeit werden nicht nur einzelne Teile eines Rades angegriffen, sondern es neigt dazu den muffigen Geruch seiner feuchten Umgebung aufzunehmen. Ist der Keller nicht trocken, dann sollte ein andrer Ort zur Lagerung gewählt werden.

Fahrradständer sind sehr vielseitig, damit meinen wir nicht die Fahrradständer die sich direkt am Fahrrad befinden, sondern die Möglichkeiten um ein Fahrrad sicher zu lagern. Zu den Klassikern gehören die Wandhalter. Der sogenannte Hängeparker wird an der Wand montiert und das Fahrrad wird einfach eingehängt. Dadurch wird eine Menge Platz im Raum gespart, allerdings sollte bei einem Wandhalter die Höhe des Raumes beachtet werden. In der Garage an sich kein Problem, aber es gibt einige Altbauten, wo die Keller sehr niedrig sind. Ist das der Fall, dann wäre der Pedalparker eine feine Alternative. Das Fahrrad wird zwar auch an der Wand befestigt, allerdings mit dem Unterschied das es sich waagerecht an der Wand befindet.

Mit den vorgestellten Varianten lässt sich problemlos ein Fahrrad einlagern, aber wir dürfen nicht vergessen, dass es unter den Fahrradfahrern auch ältere Menschen gibt. Für viele ist es zu anstrengend das Fahrrad ein einem Decken- oder Wandhalter zu montieren. Ja, es gibt auch sehr viele Lösungen, um ein Fahrrad auf den Boden stehen zu lassen, aber wie gesagt kann es hier schnell zu Platzproblemen kommen. Damit aber auch ältere Menschen oder diejenigen die körperlich eingeschränkt sind, auf so grandiose Fahrradständer nicht verzichten müssen, gibt es sogenannte Liftsysteme. Die Liftsysteme gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. Beim Deckenhalter wird meist auf ein Flaschenzugsystem gesetzt. Das Fahrrad wird am Boden mit dem System befestigt und durch ein separates Seil einfach hochgezogen. Somit wird auch eine Lösung geboten, wenn die Decken sehr hoch sind und somit schwer erreichbar. Desweiteren gibt es Fahrradlifte die an der Wand befestigt werden. Bei diesen Modellen werden die Fahrräder ohne großen Kraftaufwand von einer Gasdruckfeder in die Hängeposition befördert. Durch seine einfache und paktische Handhabung zeichnen sich diese Systeme als ideale Fahrradhalterung für Keller und Garage aus. Käuflich zu erwerben sind diese u.a. beim Onlineshop GREENsystems Stadtmobiliar. Hier erhalten Sie nicht nur zahlreiche Fahrradständer, sondern auch viele weitere Stadtmöbel, wie Schaukästen oder auch Absperrtechnik.

Die große Liebe zum Fahrrad

Fahrradfahrer aus Leidenschaft lieben Ihre Fahrräder. Und ein Rennrad oder Mountain Bike kann sehr schnell das Preisniveau eines gebrauchten Autos erreichen. Ein solches Fahrrad möchte man nicht einfach in den Keller oder die Garage stellen, nein es wird einfach in der Wohnung oder im Haus aufbewahrt. Die vorgestellten Fahrradständer können auch problemlos in einer Wohnung oder einem Haus integriert werden und mit den passenden Ideen werden auch die vier eigenen Wände optisch aufgewertet.

Mit dem Fahrrad die Stadt erleben!

Heute findet man in unseren Städten kaum noch einen freien Parkplatz, zudem haben wir immer weniger Bewegung und das tut unserm Kreislauf und unseren Herzen überhaupt nicht gut, deshalb ist es sinnvoll aufs Fahrrad umzusteigen. Mit dem Fahrrad kann man unabhängig von Fahrplänen der öffentlichen Verkehrsmittel die Stadt erkunden und erleben.

Mit dem Fahrrad in den Zoo!

Mit dem Fahrrad kann man beispielsweise in dem Zoo fahren. Vor jedem Zoo sind immer Fahrradständer oder sogar ganze Fahrradparkanlagen vorhanden, die zum Teil sogar überdacht sind. Wie wäre es mal wieder einen Ausflug mit der gesamten Familie in den Zoo zu unternehmen und hier einen ereignisreichen Sonntag zu genießen ganz ohne weitere Kosten als das Ticket für den Eintritt. Tiere sind für groß und klein interessant und können sogar witzig sein. Viele Zoo´s haben dies erkannt und gestalten die Radparkplätze für die Besucher sehr viel attraktiver als es bisher bekannt ist. 

Mit dem Fahrrad um die Stadt radeln

Jede Stadt hat am Stadtrand ein Naherholungsgebiet oder einen Wald wo die Bürger Ihre Seele baumeln lassen können. Auch hier kann ein Ausflug auf dem Drahtesel viel mehr Spass machen als ins Auto zu steigen, denn man kann um die Stadt herum weiter fahren ohne zum Parkplatz zurück laufen zu müssen, um das Auto zu holen. Der Kreislauf wird trainiert, die Lungen gelüftet mit gesunder unverschmutzter Luft und man kommt rechtschaffen müde wieder nach Hause. Die Stadt hat auch im Umland für Rastplätze gesorgt die mit Radständern ausgestattet sind und auch Schaukästen sind mit Erklärungen zu verschiedenen Pflanzen und Tierarten aufgestellt worden und auch ausreichende Stadtmöbel wie Bänke und Tische sind vorhanden. Das können Sie mit Ihren Lieben eine Rast einlegen etwas essen und trinken. Mit höchsteffektiven Absperranlagen werden Autos von reinen Radwegen ferngehalten.

Sie können aber auch einfach zum Einkaufen das Rad nehmen

Verzichten Sie aufs Auto und fahren Sie mit dem Rad kleine oder auch größere Einkäufe erledigen. Mit einem Fahrradanhänger sind Sie gut ausgerüstet und können sogar einen Wasserkasten transportieren. Sorgen Sie dafür, dass das Rad mit einem guten Fahrradschloss ausgestattet ist und schließen Sie sowohl das Rad als auch den Anhänger sicher am Lenkerhalter oder einer anderen Anlage die Vorort vorhanden ist an. Sie sparen sich den Ärger mit der Parkplatzsuche und natürlich sparen Sie das Geld für den benötigten Sprit, den das Auto fährt Sie nicht umsonst. Nach dem Einkauf können Sie dann wieder zu Hause abgekommen einen kühlen Drink oder einen Kaffee genießen. 

Stadtmobiliar auch für den Eigenbedarf online bestellen

Sie möchten für den Hof einen Fahrradständer oder eine Überdachung für Ihre Mülltonnen kaufen? Das können Sie online ganz einfach aussuchen und bestellen. Auch eine Gartenbank oder zwei ist sowie Stilpoller können Sie online kaufen. Stadtmöbel von GREENsystems gestalten nicht nur das Stadtbild zweckmäßig aus, sondern können auch in Ihrem Anwesen gute Dienste leisten.
Ob Fahrradständer, -parksysteme, Parkplatzbedarf, Parkbänke oder andere Artikel - im Online-Shop finden auch Sie garantiert die richtige Lösung für Ihre Zwecke im Bereich Stadtmobiliar ! Damit können Sie für mehr Ordnung in Hof und Garten sowie auf der Terrasse sorgen. Eine große Auswahl der Angebote in der Kategorie Stadtmöbel lässt keine Wünsche offen. So haben Sie als Käufer große individuelle Gestaltungsmöglichkeiten in der Farbauswahl, der Wahl der Lehnen oder speziellen Designs. Damit können Sie ganz individuelle Wünsche in Ihrem Außenbereich verwirklichen.

Hamburg auf dem Weg zur Fahrradstand

Wer in Hamburg unterwegs ist, der kann sich nicht nur an den Sehenswürdigkeiten erfreuen, sondern wird auch mit viel Straßenverkehr konfrontiert. Um das zu ändern und die Straßen in und um Hamburg zu entlasten, will die Hansestadt auf das Fahrrad setzen. Hamburg so das selbstformulierte Ziel, soll zu einer Fahrradstadt werden. Im Hinblick auf den vorhanden Verkehr und die oftmaligen Überlastungen, wäre das zu wünschen. Doch die Pläne die die Verwaltung hat, erfreuen nur die wenigsten. 

Untersuchung der Radautobahnen 

Gut eine Million Euro will Hamburg in einer Länderübergreifendes Projekt zur Entwicklung von Radautobahnen stecken. So sollen mit dem Geld zahlreiche Routen als Radautobahnen ausgelotet werden. Vorstellungen zu den Routen hat man bereits. So werden schon zahlreiche Routen genannt, unter anderem zum Beispiel von Norderstedt nach Hamburg oder von Ahrensburg nach Hamburg. Mit diesen Radautobahnen oder auch Radschnellwegen bezeichnet, sollen vor allem Arbeitnehmer mit dem Fahrrad in die City kommen und so die Verkehrsbelastung reduzieren. Wobei viele Punkte bei diesem Projekt noch unklar sind. So zum Beispiel der genaue Verlauf der bis zu 6 m breiten Routen, die vollständige Projektfinanzierung und auch die Trägerschaft. Gerade da mehrere Bundesländer von den Hamburger Plänen betroffen sind. Doch das Projekt stößt auch auf Widerstände, so zum Beispiel vom ADFC, dem Allgemeinen Deutschen Fahrradclub. Wenngleich dieser die Investion und den Bau von Radautobahnen lobt, kann er sich wenig mit diesem Großprojekt anfreunden. So glaubt der Fahrradclub an keinen Erfolg, da die Strecken teilweise viel zu lang sind, als das diese tatsächlich zum Beispiel von einem Arbeitnehmer auf den Weg zur Arbeit in Anspruch genommen werden. Alleine zum Beispiel die angedachte Route von Norderstedt nach Hamburg kommt auf stolze 47 km. Eine solche Strecke mit einem Fahrrad zurückzulegen, davon ist der Club überzeugt, werden nur die wenigsten Menschen machen. Vielmehr kann man eher damit rechnen, dass nur einzelne Strecken von den Fahrradfahrern absolviert werden und dann ein Übergang auf andere Verkehrsmittel, zum Beispiel auf öffentliche Verkehrsmittel erfolgt. Auch hat der ADFC Zweifel daran, wie die Radautobahnen an das vorhandene Hamburger Verkehrsnetz angebunden werden können. Hier verweist der ADFC auch auf fahrradfreundliche Länder die hier schon einige Schritte weiter sind, wie zum Beispiel Holland. Hier kann Hamburg nicht mithalten, gerade im innerstädtischen Bereich wo es noch viel in Sachen Verkehrssicherung und Ausstattung zu tun gibt. 

Lieber Geld in Sanierung und Stadtmobiliar stecken

Statt dem Bau von diesen Radautobahnen fordert der ADFC, aber auch nicht organisierte Radfahrer vielmehr die Sanierung und der Ausbau der vorhandenen Wege. Hier würde es oftmals am baulichen Zustand genauso Mängel geben, wie zum Beispiel bei der Beleuchtung, der Verkehrssicherheit und der Ausstattung. Hier wird Beispielhaft auf fehlende Stadtmöbel, wie man es auf https://www.greensystems-stadtmobiliar.de finden kann, dazu gehören Fahrradanlehnbügel oder Fahrradüberdachungen verwiesen. Im Hinblick auf diese Kritik von den Radfahrern, aber auch den unklaren Rahmenbedingungen wie die Trägerschaft oder die Finanzierung vom Bau der Radautobahnen, bleibt es abzuwarten was aus diesem Projekt wird und zu welchem Ergebnis die Untersuchung kommt.

Fahrrad fahren im Herbst und Winter

Die kalte und damit auch dunkle Jahreszeit steht vor der Tür. Wer auch in dieser Zeit mit seinem Fahrrad unterwegs sein möchte, der sollte es prüfen. Denn es wird früher dunkel, es ist nass und auch mal glatt. Was genau jetzt alles beim Fahrrad geprüft werden sollte, kann man nachfolgend erfahren. 

Darauf sollte man bei der Fahrrad-Überprüfung achten

Damit auch in der dunklen Jahreszeit gut und vor allem auch sicher mit seinem Fahrrad unterwegs ist, sollte man dieses frühzeitig prüfen. Dazu gehört vor allem die Beleuchtung. Denn gerade wenn man noch über eine klassische Beleuchtung mit Dynamo verfügt, ist schnell mal ein Kabel locker. Alternativ dazu kann man auch zu einer Beleuchtung mit Batterien greifen. Hierbei muss man aber beachten, dass die Batterien immer voll sind. Sie gehören nicht direkt zur Beleuchtung, doch auch auf die Vollständigkeit der Reflektoren an den Speichen sollte geachtet werden. Doch nicht nur die Beleuchtung ist wichtig, sondern auch die Bremsen. Auch hier sollte man die Bremsanlage und die Bremsbacken auf Funktion prüfen und gegebenenfalls austauschen. Diese Punkte sind die Sicherheitsaspekte beim Fahrrad. Doch man sollte auch auf die richtige Luftmenge bei den Reifen und zum Beispiel auf die Schutzbleche achten. Gerade die Schutzbleche sind nicht zu vernachlässigen, da man sonst ziemlich nass beim Fahrrad fahren werden kann. Die Prüfung dieser Punkte an seinem Fahrrad kann man entweder selbst durchführen, die Schwierigkeit und der Aufwand sind überschaubar. Wer sich unsicher ist oder keine Zeit hat, der kann natürlich die Überprüfung seines Rades auch einer Fahrradwerkstatt geben. 

So kann man die Sichtbarkeit erhöhen

Möchte man die Verkehrssicherheit im Herbst und Winter erhöhen, zum Beispiel bei seinen Kindern, so gibt es auch noch zusätzliche Möglichkeiten die man ergreifen kann. Hier kann man nicht nur zu einer Sicherheitsfahne greifen, die man einfach an ein Kinderfahrrad montieren kann oder zum Beispiel das Tragen von einer Warnweste. Im Übrigen, eine Sicherheitsfahne eignet sich auch sehr gut, wenn man einen Kinderanhänger an seinem Fahrrad hat. Doch zurück zur Warnweste, durch eine Warnweste mit ihren Reflexstreifen kann man die Sichtbarkeit im Straßenverkehr zusätzlich erhöhen. 

Unterstellung vom Fahrrad

Natürlich stellt sich die Frage, ob man sich im Herbst und Winter auch anders sich im Straßenverkehr verhalten muss? Und in der Tat, man sollte etwas vorsichtiger fahren. Hier sollte man mehr auf die anderen Verkehrsteilnehmer achten. Insbesondere da man sich nie sicher sein kann, dass man auch im Straßenverkehr wahrgenommen wird. Gerade da es in dieser Jahreszeit nicht selten viel regnet oder schneit und andere schlechte Witterungsverhältnisse herrschen, sollte man dieses auch im Umgang mit seinem Fahrrad berücksichtigen. Stellt man sein Fahrrad im Winter im öffentlichen Raum ab, so sollte man hier darauf achten, dass das es unbedingt in einem Fahrradständer bzw. an einem Anlehnbügel abgestellt wird und nicht - wie vielerorts üblich - an Fahnenmasten, Verkehrszeichen oder sonstigen Stadtmöbeln. Denn ein unsachgemäß abgestelltes Fahrrad ist auch immer ein Hindernis für andere Verkehrsteilnehmer. Besonders im Winter sollten Straßen und Gehwege für den Einsatz des Winterdienstes feigehalten werden.  Sofern die Möglichkeit besteht, so sollte man einen Fahrradunterstand auf jeden Fall benutzen. Beispielhaft sind hier die verschiedenen Überdachungen und Fahrradständer-Reihenanlagen von GREENsystems Stadtmobiliar zu nennen. Denn dadurch kann man sein Fahrrad vor Witterungseinflüsse schützen, was letztlich den Pflegeaufwand und die Gefahr von Schäden minimiert.

Radfahren und der umfassende Diebstahlschutz

Rad fahren ist eine sehr umweltfreundliche Art, von einem Ort zum anderen zu kommen. Der Weg zur Schule, zur Uni oder zur Arbeit wird mit dem Rad sportlich absolviert, der positive Nebeneffekt dabei ist, das die Muskulatur der Beine optimal trainiert wird. Der Hinweg geht glatt über die Bühne, aber als Sie den Rückweg antreten möchten, ist das Rad plötzlich verschwunden. Beim Abstellen des Rades ist der Diebstahlschutz sehr wichtig, denn wenn Sie das richtige Schloss ausgewählt haben und das Rad sicher am Fahrradständer befestigt haben, reduzieren Sie das spätere Risiko eines möglichen Diebstahls.

Fahrradschlössern in verschiedenen Qualitätsstufen 

Ein Vergleich der Produktdetails zeigt, welche Vor- und Nachteile jedes einzelne Schloss hat. Es lohnt sich also, nicht gleich das erste Schnäppchen zum günstigen Preis zu kaufen, sondern solange zu suchen, bis das Preis- Leistungsprofil passt. Soll es ein Bügelschloss, ein Kettenschloss, oder ein Panzerkabelschloss sein? Die Auswahl an Schlösser für das Rad ist so breit gefächert, dass Sie genau wissen sollten, welche Eigenschaften wichtig sind. Das beste Schloss ist allerdings wertlos, wenn Sie die folgende Grundregel nicht befolgen: es reicht nicht, das Radschloss am Fahrrad zu befestigen, es ist wichtig, dass Sie das Rad mit dem Schloss an einem unbeweglichen Stadtmöbel, wie beispielsweise einem Anlehnbügel, einem Fahnenmast oder einem Zaun festmachen. Der Anlehnparker ist ideal, um das Rad am Rahmen mit dem Schloss sicher anzuschließen. Stabile Bügelschlösser schneiden bei Stiftung Warentest besonders gut ab, weil Sie den Diebstahl des Rades verhindern können. Ungesicherte oder zu wenig gesicherte Räder sind eine leichte Beute für die Kriminellen, Sie haben es in der Hand, mit dem richtigen Schloss am Rad und der Befestigung am Rad Ständer dem Ganzen einen Riegel vorzusetzen.

Zwei Schlösser sind besser als eins

Nimm zwei Schlösser von verschiedenen Markenherstellern, das ist bei den Schlössern für das Rad der beste Weg für einen Rund-um-Schutz. Manche Kriminelle haben einen bestimmten Markenhersteller, dessen Schlösser mit der dazu gehörenden kriminellen Energie am schnellsten geknackt werden. Die Kombination von zwei verschiedenen Herstellern erhöht die Sicherheit beim Diebstahlschutz. Mit einem Schloss machen Sie das Vorderrad am Fahrradständer fest, das andere Schloss ist für den Hinterreifen. Kaum ein Dieb nimmt sich so viel Zeit, zwei Schlösser aufzubrechen. Die Schlösser sollten so hoch wie möglich angebracht werden, damit die dreisten Diebe das Werkzeug nicht am Boden ansetzen können. Das Risiko, das vorbeigehende Passanten den Diebstahl beobachten und Alarm schlagen, ist zu groß. Wer das Rad nur irgendwo anlehnt und abschließt, aber nicht am Fahrradständer befestigt, läuft Gefahr, dass das Rad gar nicht direkt vor Ort aufgebrochen wird, sondern einfach auf einen Transporter geladen und an einen anderen Ort gebracht wird, um das Schloss erst später zu entfernen. 

Ketten- und Kabelschlösser

Wer sich für ein Kettenschloss entscheidet, wählt den Klassiker unter den Schlössern aus. Die Kettenschlösser gibt mit einer Ummantelung aus Stoff oder aus reinem Metall. Kabelschlösser haben oft eine individuelle Zahlenkombination und eignen sich zum Beispiel für die Fahrt mit dem Rad zur Schule. Moderne Kabelschlösser sind gerollt oder in einer spiralförmig im Fachhandel erhältlich, je länger das Kabelschloss ist, desto unelastischer wird es allerdings.

Fahrradständer und Fahrradparkanlagen - Ein wesentlicher Bestandteil moderner Städte

Fahrradständer und Fahrradparkanlagen sind in großen Städten praktisch genauso unverzichtbar wie Absperrtechnik oder vielfältige Stadtmöbel. Besonders in der heutigen Zeit in der immer mehr Wert auf die "Grünheit", also der sauberen Stadt, gelegt wird, sind solche Produkte eine wichtige Grundlage um diese Projekte zu verwirklichen. Dabei geht es speziell darum, den Menschen die auf Fahrräder zurück greifen möchten, auch die Möglichkeit zu geben, diese in wichtigen Regionen auch sicher abstellen zu können. Denn besteht nicht die Möglichkeit des sicheren Abstellens, so werden die Menschen eher wieder auf andere Verkehrmittel zurückgreifen. Für jede Stadt ist es daher wichtig, eine optimale Grundlage in diesem Bereich zu schaffen.

Die zahlreichen Variationen der Parkanlagen

Die vielen verschiedenen Ausführungen und Varianten von Fahrradständern oder auch Fahrradparkanlagen erscheinen auf den ersten Blick eher problematisch, da sich hier sehr schnell die Frage stellen kann, welche Produkte wirklich passend sind und welche nicht. Doch viele Gemeinden haben diese Produkte bereits als persönliches Aushängeschild für sich entdeckt. So sieht man immer häufiger das spezielle Modelle in einigen Städten genutzt werden, die es auch nur in diesen Städten gibt. Das hat nicht nur den Effekt, dass diese Abstellmöglichkeiten besonders interessant aussehen, sondern auch bei den Menschen einen gewissen "AHA"- Effekt erzeugen. So wird noch deutlicher das die Städte bewusst in diese Bereiche investieren, um das Nutzen eines Fahrrads noch attraktiver zu machen. Darüber hinaus bieten diese verschiedenen Varianten auch die Möglichkeit auf bestimmte Bereiche besser reagieren zu können. In einigen Regionen, wie beispielsweise in der Nähe einer Universität, werden in der Regel deutlich mehr Fahrradparkanlagen benötigt als in anderen Bereichen. Um auch hier optimale Lösungen treffen zu können, sind diese verschiedenen Varianten also notwendig. 

Bessere Sicherheit durch gute Parkmöglichkeiten

Auch die Sicherheit ist ein wichtiger Aspekt bei der Wahl eines Fahrradständers oder einer Fahrradparkanlage. Die Diebstahlquote ist in Deutschland in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Dieser "Trend" soll sich in den Augen der Städte natürlich so schnell wie möglich umkehren. Daher wird auch darauf geachtet, dass die Parkmöglichkeiten eine optimale Sicherheitsstufe bieten können. Der Fahrradfahrer soll die Möglichkeit haben, sein Fahrrad bestmöglich gegen Diebstahl abzusichern. Die Grundlage dafür ist natürlich ein Fahrradständer oder eine Fahrradparkanlage, die es ermöglicht sein Fahrrad auf die verschiedensten Weisen zu sichern. Auch wenn diese Produkte im Normalfall über dem preislichen Rahmen, im Vergleich zu anderen Modellen liegen, so wird dennoch verstärkt auf solche Produkte zurück gegriffen. Wichtig hierbei ist aber für die Städte auch, dass es verschiedene Möglichkeiten gibt. Auch hier sind die verschiedenen Varianten wieder äußerst wichtig. Natürlich ist es für die richtige Wahl auch entscheidend, dass alle Produkte auf einen Blick zu finden sind, wie dies bei Greensystems-Stadtmobiliar der Fall ist.

Greensystems-Stadtmobiliar als Anlaufstelle für Städte

Die Plattform bietet den Städten eine optimale Lösung, wenn es darum geht ein passendes Produkt ganz nach den eigenen Wünschen zu finden. Besonders die Auswahlmöglichkeiten stehen hier im Vordergrund. So kann eine Stadt auf jede erdenkliche Situation optimal reagieren und ein exakt passendes Produkt auswählen. Das erleichtert nicht nur die Suche sondern spart auch eine Menge Zeit und Nerven. Darüber hinaus können Projekte der Städte deutlich schneller in die Realität umgesetzt werden, was natürlich auch den Menschen zu gute kommt, die auf neue Möglichkeiten für das sichere Abstellen von ihren Fahrrädern sehnsüchtig warten.

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