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Mit dem Fahrrad zur Arbeit

Der tägliche Weg zur Arbeit kann mit einem Fahrrad sehr viel effektiver und gesünder gestaltet werden. So wird das Angenehme gekonnt mit dem Nützlichen verbunden. Vielleicht sollte man bewusst öfters auf den Drahtesel zurückgreifen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Zeit, Geld und Stress können erheblich reduziert werden. Warum also stundenlang im Stau stehen und sich den nervenden stop-and-go Verkehr antun? Das Zweirad liefert dafür ganz neue Perspektiven. Kurzstrecken sind einfach realisierbar, ohne dass die Umwelt zusätzlich belastet wird und man auf Parkplatzsuche gehen muss. Natürlich spielt das Fahrradparken in Firmen auch keine unwichtige Rolle. Denn nur so lässt sich das Rad ordnungsgemäß abstellen und sicher verwahren. Doch in diesem Punkt hat sich in den letzten Jahren sehr viel getan. Die Firmen haben in Fahrradgaragen und Fahrradständer investiert, Anlehnbügel wurden angeschafft und eine Neugestaltung der Parkplätze lenkt den Fokus mehr auf die Radfahrer. Doch ist das schon ausreichend? Wie sieht es mit der realistischen Attraktivität des Radfahrens zur Arbeit aus? Was kann verbessert werden, wo gibt es Defizite?

Schritt für Schritt zum Umdenken bewegen

Jede Veränderung braucht ihre Zeit. So sind inzwischen E-Bikes und Pedelecs zur Normalität geworden. Warum also nicht den Weg zur Arbeit mit einem E-Bike bestreiten. Der Kraftaufwand ist zum klassischen Rad sehr viel geringer und dennoch profitiert die eigene Fitness. Allerdings müssten dafür die Firmen entsprechende E-Bike Ladestationen anbieten. Natürlich verursacht dies alles Kosten aber auf die Dauer gerechnet, werden sich diese neuen Maßnahmen rechnen. Die Attraktivität des Radfahrens muss vor allem für junge Arbeitnehmer gesteigert werden. Statt benachteiligt zu werden, sind bestimmte Vorteile erforderlich. Generell wird dabei vom Stadtmobiliar gesprochen. Nicht nur die Firmenparkplätze stehen im Fokus. Auch die städtischen Straßen und Wege, sowie der ländliche Raum sollten einbezogen werden. Nur so wird der gesamte Arbeitsweg für Radler annehmbarer. Die verschiedenen Produkte dafür sind auf der Seite www.greensystems-stadtmobiliar.de zu finden. 

Ambitionierte Arbeitnehmer auf dem Rad

Der perfekte Ausgleich zum stressigen Bürojob ist das Radfahren. Die Bewegung an der frischen Luft befreit von quälenden Gedanken, gibt neuen Auftrieb und fördert die Balance von Körper und Geist. Wenn gleich der Weg zur Arbeit so begonnen wird, kann der Besuch im Fitnessstudio gespart werden und spezielle Trainingseinheiten werden zudem überflüssig. Also sind die Angestellten ausgeglichener und arbeiten motivierter. Trotzdem kann all dies nur in die Tat umgesetzt werden, wenn die Voraussetzungen dafür stimmen. Ohne das wichtige Stadtmobiliar wird sich kaum ein Angestellter von diesem Projekt begeistern lassen. Obwohl die Anfänge durchaus ersichtlich sind, ist die Reise noch lange nicht beendet. Eine gut strukturierte Vernetzung der Strecken ist ebenso unverzichtbar, wie die Pflege der Anlagen. Dabei sollten sich die Überdachungen und Fahrradgaragen gut zum Ensemble einfügen. Auch das ästhetische Erscheinungsbild spielt bei Greensystems eine wichtige Rolle. So können moderne, aktuelle Elemente gut mit der Tradition verbunden werden. Schließlich feierte das Fahrrad erst kürzlich seinen 200. Geburtstag und das Interesse am Zweirad ist noch immer ungebrochen. Jetzt muss nur der Geist der Zeit getroffen werden und eine Sensibilisierung für das Thema sollte auch von Seiten der Firmen erfolgen. Dabei kann viel bewirkt werden, ohne dass die Kosten zu groß würden. Mit einer geschickten Planung und einem starken Partner an der Seite werden zukünftig noch mehr Leute per Rad zur Arbeit kommen.

Das gute alte Fahrrad als Dienstfahrzeug

Im zweihunderten Jahr seit der Erfindung vom Fahrrad, ist dieses nach wie vor noch begehrt. So hat das Fahrrad mittlerweile auch Einzug in das Berufsleben, nämlich als Dienstfahrrad gefunden. Hier sind vor allem die technischen Neuheiten, wie das E-Bike von Vorteil. Dadurch kommt man nämlich auch ohne Schwitzen in das Büro. Zudem überzeugen immer mehr Unternehmen und Angestellte, auch die steuerliche Komponente. Seit 2012 ist nämlich das Fahrrad als Dienstfahrrad, dem Dienstwagen steuerlich gleichgestellt. Das bedeutet, was man bisher mit dem Dienstauto von der Steuer absetzen konnte, geht jetzt auch mit dem Fahrrad. Wobei man hier beachten muss, nutzt man das Dienstfahrrad auch privat, so muss man hier im Rahmen der Steuererklärung ein Prozent vom Listenpreis als geldwerten Vorteil erklären. 

Bis zu 200.000 Fahrräder

Vor allem Unternehmen greifen mehr und mehr zum Angebot vom Dienstfahrrad für die Mitarbeiter. Dieses kann hierbei nicht nur morgens und abends für den Hin- und Rückweg von der Arbeit verwendet werden, sondern auch für die Freizeit. Im Hinblick auf die Kosten, greifen die Unternehmen hier auf Fahrrad-Leasing zurück. So haben sich hier neue Geschäftsmodelle und Unternehmen entwickelt, die sich auf das Leasing-Modell von Fahrrädern spezialisiert haben. So gibt es hier in Deutschland Branchenriesen die bis zu 200.000 Fahrräder in der Leasing haben. Für das angeschlossene Unternehmen und den Mitarbeiter hat das Leasing einen großen Vorteil, man bekommt moderne Fahrräder wie ein E-Bike zu einem günstigen Preis und hat nicht die hohen Anschaffungskosten. Das gilt auch für eventuelle Wartungskosten. Die Laufzeit vom Leasing beträgt je nach Anbieter durchschnittlich drei Jahre. 

Immer neue Modelle

Zudem kann man seine Leasing-Fahrräder nach Ablauf der Leasing-Zeit jederzeit wieder auch austauschen und verfügt damit immer über aktuelle und moderne Fahrräder. Wobei es für die Mitarbeiter aber auch noch eine weitere Möglichkeit gibt, nämlich das Fahrrad zu behalten. Dafür muss man eine geringe Kaufsumme bezahlen. Im Vergleich zum direkten Kauf kann man hier je nach Fahrrad-Modell zwischen 15 bis 40 Prozent sparen. 
Natürlich müssen die Unternehmen aber auch aufrüsten, so brauchen sie zum Beispiel Fahrradständer für die Unterbringung der Fahrräder der Mitarbeiter. Die entsprechende Ausstattung an diversem Stadtmobiliar bekommt man hier über https://www.greensystems-stadtmobiliar.de. 

Darum sind Dienstfahrräder so attraktiv

Natürlich stellt sich die Frage, warum heute Fahrräder als Dienstfahrräder so attraktiv sind. Die Antwort hierauf ist einfach, es sind die technischen Entwicklungen. Gerade E-Bikes, aber auch Pedelecs erleichtern das fahren so, dass man größere Strecken ohne großen Kraftaufwand zurücklegen kann. Auch sind Dienstfahrräder heute vor allem in den Ballungszentren von Interesse, da man Strecken schnell zurücklegen kann. Auf Stau oder Verkehrsbehinderungen braucht man da keine große Rücksicht zu nehmen. Auch spielt der Umweltgedanke und Kosten eine immer größer werdende Rolle. Denn im Vergleich zu einem Auto, braucht man für ein Dienstfahrrad keine Steuern zu bezahlen und man hat keine Kosten für Benzin. Zudem entstehen bei der Nutzung von einem Dienstfahrrad keine oder nur geringe Schadstoffe.

Radverkehrskonzepte im ländlichen Raum

Gerade der ländliche Raum erlebt derzeitig eine wahre Renaissance. Immer mehr gestresste Großstädter zieht es hinaus in die Natur. Ein unberührtes Stückchen Erde zu finden wird zwar schwieriger, aber die Suche lohnt sich dennoch. Relaxen und genießen lautet dabei die Devise. Dies gelingt natürlich mit dem Rad am besten. So können Sie relativ einfach größere Distanzen zurück legen und tun sich dabei etwas Gutes. Die eigene Gesundheit wird begünstigt, die Natur geschont und während der Fahrt sammeln Sie zahlreiche wertvolle Eindrücke. Unverzichtbar sind in diesem Bezug gängige Radverkehrskonzepte für den ländlichen Raum. Zum einen darf die Natur nicht beschädigt werden. Dennoch wird ein gewisser Komfort benötigt. Nur so gewinnt man mehr Begeisterte und der sanfte Tourismus kann langfristig umgesetzt werden. Greensystems Stadtmobiliar trägt ein großes Stück wertvoller Objekte bei. Was wäre eine Radtour ohne die erforderlichen Parkbänke und Abfallbehälter? Diese und noch mehr nützliche Utensilien, wie Schaukästen und Fahrradständer finden Sie unter https://www.greensystems-stadtmobiliar.de. Mit diesen nützlichen und hochwertigen Fahrradständer-Produkten wird das Bild der Städte im ländlichen Raum viel attraktiver gestaltet. Dies bemerken natürlich in erster Linie die Touristen und kehren gern an die gepflegten Orte zurück.

Nützliches Mobiliar für unvergessliche Ausflüge

Ein gemeinsamer Familienausflug fördert das Zusammenleben und macht Spaß. Vor allem die Kinder sollen wieder die Freude an der Natur entdecken. Zukunftsorientiert spielt die Begeisterung der Jüngsten für ihre Umwelt eine große Rolle. Über das Radfahren kann die nähere und fernere Umwelt ideal erkundet werden. Das fördert das Gefühl für die Tier- und Pflanzenwelt oder kleine Ortschaften, die vielleicht sonst nicht besucht würden. Doch verwilderte Straßen oder defekte Wege machen bestimmt keinen Spaß. Dazu kommt, dass sich der Radwanderer an übersichtlichen Schautafeln orientieren möchte und gern einen modernen Rastplatz für die Pause aufsucht. All diese Vorhaben müssen sorgfältig geplant werden und schließlich gelungen in die Tat umgesetzt werden. Nicht nur die Großstädte verdienen ein modernes Stadtmobiliar mit praktischen Fahrradständern und Fahrradgaragen. Langfristig betrachtet ist gerade die Wiederentdeckung des ländlichen Raums von größter Bedeutung. Das schafft Arbeitsplätze, bindet die Menschen an ihre Region und kurbelt den Tourismus an.

Ausflüge in den ländlichen Raum - Kurzurlaub und Tagesausflüge sind ideal

Immer mehr Deutsche verbringen den Urlaub im eigenen Land. Die fernen Reiseziele können bei einem Großteil der Bevölkerung nicht erreicht werden. Außerdem geht der Trend zum Kurzurlaub hin. Selbst Tagesausflüge gewinnen an Bedeutung. Die kurzen Anfahrtswege sprechen natürlich für sich. Trotz dass man Kosten spart, kann man sich eine kleine Auszeit verschaffen und wieder neue Kraft tanken. Mit einem gut umgesetzten Radverkehrskonzept gelingt die Erholung natürlich noch besser. Firmen, wie GREENsystems Stadtmobiliar haben dies erkannt und gestalten die Regionen für die Besucher sehr viel lukrativer. Natürlich sind Investitionen erforderlich. Auch große Bauvorhaben und Umstrukturierungen dürfen nicht vergessen werden. Doch das Umdenken lohnt sich. Die Natur gewinnt an Ursprünglichkeit zurück und man kann diese Schönheit durch gut beschilderte Wege oder gezielte Leitsysteme besser verstehen. Diverse Absperrungen schützen die Natur und verhindern unnötige Unfälle oder setzen bei Gefahren ein Zeichen. Mit einer gewissen Struktur kann in diesen Punkten sehr viel erreicht werden. So wird der ländliche Raum immer besser erschlossen und stellt ein beliebtes Refugium zur Naherholung dar. Dieses Erfolgskonzept wirkt sich letztlich auf das Wohlbefinden der Bürger und Gäste aus.

E-Bikes und Pedelecs - sind Elektorräder die Zukunft?

Fahrradfahren ist gesund! Diese Erkenntnis gehört inzwischen zur Allgemeinbildung. Ob Sie zur Arbeit oder raus ins Grüne fahren, wer in die Pedalen tritt, tut seinem Körper etwas Gutes. Radfahren hält fit, fördert die Ausdauer und trainiert Bein-, Arm- und Rückenmuskulatur. Es gibt kaum einen effektiveren Sport. Ist das Prinzip eines Elektrorads, das Sie beim Radeln mit Motorkraft unterstützt, also kontraproduktiv? Nein! Es gibt gute Gründe, die für die Anschaffung von Elektrorädern sprechen. Aber was genau ist ein Elektrorad?
In Deutschland sind Elektroräder rechtlich dem Fahrrad gleichgestellt, sofern sie einen bis zu 250 Watt starken Motor aufweisen und ihre Geschwindigkeit auf 25 km/h begrenzt ist. Ab dieser Marke schaltet sich der Elektroantrieb selbständig aus.
Unterschieden wird zwischen Pedelecs und E-Bikes. Echte E-Bikes fahren ohne Pedalunterstützung. Der Fahrer muss lediglich die Geschwindigkeit regulieren und das Gleichgewicht halten. Beim Pedelec schaltet die Tretbewegung den Elektroantrieb ein. Ihr Krafteinsatz hält den Motor am Laufen. Daher auch der Name Pedelec, der für "Pedal Electric Cycle" steht.

Welche Vorteile haben Elektroräder?

Wenn Sie umweltbewusst sind und mit dem Rad regelmäßig lange Strecken auf sich nehmen müssen, profitieren Sie vom Elektrorad. Aufgrund der Motorunterstützung gehören Erschöpfung und Beinschmerzen der Vergangenheit an. Ans Ziel kommen Sie ganz ohne Schwitzen.
E-Bikes bieten Vorteile für Menschen, die aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen aufs Radfahren verzichten müssen. Einfach aufsitzen, Motor starten und losfahren - das ist die Devise. Mit einem Pedelec können Sie selbst bestimmen, wie weit der Motor Sie beim Radeln unterstützt, oder ihn sogar abschalten. Das sind beste Voraussetzungen, um nach einer Reha wieder mit dem Radfahren anzufangen. Die konfigurierbaren Unterstützungsstufen erlauben Ihnen, das Training nach Ihren Bedürfnissen auszurichten. Herz und Kreislauf werden angemessen gefordert, Gelenke und Muskeln geschont. Sie allein bestimmen den Kraftaufwand, den Sie erbringen möchten!
Auch Sportfans kommen auf ihre Kosten. Das Training mit einem Pedelec ist effektiv, aber schonend. Sie tun etwas für Ihre Fitness, ohne sich dabei zu verausgaben.
Mit Elektrorädern gestaltet sich die Freizeit angenehm. Ungleich trainierte Partner können mit Elektrorädern gemeinsame Radtouren unternehmen. Hügel und Berge werden mühelos bewältigt, ohne dass das Rad umständlich hoch geschoben werden muss. Mit einem Elektrorad bekommen Sie das Rundumpaket aus Spaß und körperlicher Aktivität.

Einmal aufladen, bitte!

Studien belegen, dass Elektroräder 3 x häufiger genutzt werden als Fahrräder. Es muss also etwas am Spaßfaktor dran sein. Aber wie bezieht das Elektrorad seinen Strom? Der Akku muss regelmäßig aufgeladen werden, wie es bei anderen elektronischen Geräten wie Handys oder Bohrmaschinen auch der Fall ist. Doch was geschieht, wenn dem elektrischen Drahtesel unterwegs der Saft ausgeht? Die meisten Städte und Gemeinden sind heutzutage mit Stadtmobiliar wie Fahrradständern und Anlehnbügeln an zentralen Plätzen ausgestattet. E-Bike Ladestationen sind noch ein seltener Anblick. Da Elektroräder derzeit voll im Trend sind, ist es nur eine Frage der Zeit, bis E-Bike Ladestationen das Stadtbild prägen werden. Schließlich bilden Elektroräder auch eine gute Alternative zum Auto, wenn es darum geht, die Umwelt zu schonen.

Fahrrad-Selbsthilfe-Werkstatt

Ob defekter Schlauch, Mantel oder eine kaputte Bremse, nicht selten scheitert eine Reparatur aufgrund von fehlendem Werkzeug oder Fachwissen. Natürlich kann man sein defektes Fahrrad dann zur Reparatur in eine Fahrradwerkstatt geben, doch viele Leute schrecken hierbei die Kosten ab die dafür entstehen. So können für eine Reparatur mal schnell 50 oder 60 Euro nur an Arbeitskosten entstehen. Doch es gibt einen Trend - vor allem in den Großstädten - wie man vergleichsweise günstig sein Fahrrad reparieren kann. Dieser Trend nennt sich laut dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club, kurz ADFC, Fahrrad-Selbsthilfe-Werkstatt. Was das ist, kann man nachfolgend erfahren. 

Diese Idee steckt dahinter

Die Idee, die hinter einer Fahrrad-Selbsthilfe-Werkstatt steckt, ist denkbar einfach. Fahrradgeschäfte bieten eine gut ausgestattete Werkstatt mit allen Werkzeugen und Materialien ihren Kunden an. Wobei es sich teils auch um gemeinnützige Projekte handelt, welche in Trägerschaften von Vereinen stehen. In Leipzig wird eine solche Fahrradwerkstatt zum Beispiel von einem Studentenwerk getragen. Das Angebot der Fahrradwerkstatt richtet sich in der Regel an alle Bürger, unabhängig von ihrem Einkommen. Der Kunde kommt in die Fahrradwerkstatt und kann gegen eine Gebühr diese nutzen. Er kann sein Rad in einen der vorhandenen Reparatur- und Montageständer einspannen und einfach loslegen. Je nach Nachfrage in der Werkstatt, kann im Vorfeld eine Anmeldung notwendig sein. Benötigt man Materialien, so kann man diese direkt in der Werkstatt käuflich erwerben und gleich auch am Fahrrad montieren. 

Fachkundige Beratung und Unterstützung ist möglich

Einen weiteren Vorteil bietet die Selbsthilfe-Werkstatt noch: Sollten Sie einmal nicht genau wissen, wie Sie Ihr Rad wieder flott bekommen oder welche Teile Sie benötigen, so bietet hier die Fahrradwerkstatt auch eine fachkundige Beratung und Unterstützung an. Wobei diese Unterstützung natürlich nur in einem begrenzten Rahmen möglich ist, wie der ADFC hinweist. Bis auf Lackier- und Schweißarbeiten sind in einer solchen Fahrrad-Selbsthilfe-Werkstatt alle Arbeiten und Reparaturen, wie zum Beispiel das Flicken von einem Fahrradschlauch oder die Einstellung von Bremsen möglich. 

Die Vorteile von einer Fahrrad-Selbsthilfe-Werkstatt

Die Vorteile von einer Fahrrad-Selbsthilfe-Werkstatt sind für die Kunden groß. So ist die Inanspruchnahme günstiger als in einer herkömmlichen Fahrradwerkstatt. Zudem spart man Zeit und Geld, da man sich keine Werkzeuge anschaffen muss und man auf den Werkzeugbestand der Werkstatt zurückgreifen kann. Gerade bei speziellen Werkzeugen, zum Beispiel wenn es um die Einstellung von Speichen oder für die Beseitigung von einem Achter im Rad benötigt werden. Generell ist eine Selbsthilfe-Werkstatt eine günstige Alternative wenn es um eine Reparatur geht. Durch die bei Bedarf fachkundige Beratung, kann bei einer Reparatur am Fahrrad auch nichts schief gehen. Materialien kann man vor Ort beziehen, so spart man sich auch hier den Aufwand. Wobei sich diese Fahrrad-Selbsthilfe-Werkstätten nicht nur für die Reparatur eignen, sondern auch generell für die Beratung. So zum Beispiel wenn es um passende Fahrradschlösser oder Fahrradständer von Fahrradständer-Produkten auf https://www.greensystems-stadtmobiliar.de für eine ordnungsgemäße Unterbringung geht. 

Wo es die nächste Fahrrad-Selbsthilfe-Werkstatt gibt, kann man nicht nur dem Internet entnehmen, sondern auch beim Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) erfragen.

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26 Juni, 2017

In Thüringen fährt das Fahrrad im Zug kostenlos mit

Vielleicht gehören Sie zu den aktiven Zeitgenossen, die immer Ihr Rad dabei haben. Gerade wenn Sie irgendwo hin müssen, wo kein Zug hält, kann das sehr nützlich sein. Sie fahren bis zum nächstgelegenen Bahnhof und von dort aus schnell an Ihr Ziel. In Thüringen bieten sich für Sie beste Möglichkeiten, Sie benötigen keine Fahrradkarte und sparen auf diese Weise Geld. 

Gute Bedingungen durch moderne Züge und Stationen in Thüringen

Die meisten Züge in Thüringen verfügen über ausgebaute Fahrradabteile. Auf bestimmten Strecken haben vor allem die Mitbewerber der Deutschen Bahn ihre Möglichkeiten in den letzten Jahren enorm verbessert und den Platz für Fahrräder vergrößert. Im Prinzip gibt es in Thüringen nur noch zwei Strecken, auf denen keine modernen Niederflurtriebwagen fahren. Auf den Bahnlinien von Göttingen nach Gera über Erfurt und von Erfurt nach Würzburg verkehrt der VT 612 als Regionalexpress, in den die Räder mühsam gehoben werden müssen. Er wechselt sich jedoch mit Niederflurwagen anderer Bahnanbieter ab, die zudem auf jeder Station halten. Hier können Sie auf den Fahrplan achten, um es bequemer zu haben.
Obwohl seit 1990 viele Strecken stillgelegt wurden, verfügt Thüringen bis heute über ein sehr gutes Schienennetz. Die Züge verkehren in enger Taktung und bedienen fast alle Bahnhöfe. Eifrige Radfahrer haben festgestellt, dass Sie im Prinzip alle Orte in Thüringen mit einer Radtour von ca. 20 Kilometern vom nächstgelegenen Bahnhof aus erreichen, viele wichtige Städte und Dörfer haben aber selbst eine Station. Auf diese wurde in den letzten Jahren mehr Augenmerk gelegt, sie wurden den Anforderungen der Zeit angeglichen. Dazu gehört, dass selbst kleinere Bahnhöfe mit Standmöglichkeiten für Fahrräder versehen wurden. Hier finden Sie Fahrradständer und Anlehnbügel, an denen Sie Ihr Rad gut abstellen können. Da macht das umweltbewusste Reisen per Zweirad gleich viel mehr Spaß. Meist sind die Abstellplätze sogar überdacht, dann wird Ihr gutes Stück ausreichend vor der Witterung geschützt. Das wilde Parken an diversen Stadtmöbeln, wie Fahnenmasten oder Absperrpfosten entfällt hier.

Auf Strecken und Auslastung achten

Wie überall werden Fahrräder auch in Thüringen nur nach Möglichkeit mitgenommen. Das bedeutet, wenn die Fahrradabteile voll sind, müssen Sie schlimmstenfalls auf den nächsten Zug warten. Gruppen melden sich daher auf jeden Fall vorher besser an. Ganzjährig stark ausgelastet sind die Fahrradabteile auf der Strecken zwischen Erfurt und Jena. In Jena und Erfurt gibt es an den Bahnhöfen zahlreiche moderne Fahrradständer, die rege genutzt werden. Hier reisen viele Studenten mit dem Rad. Am Wochenende werden vor allem die Züge zu den Ausflugsorten sehr stark von Fahrradfahrern benutzt, z.B. von Erfurt nach Gera, von Erfurt nach Meiningen und Ilmenau und von Halle über Erfurt nach Eisenach. 
Viele Züge fahren über die Landesgrenzen hinaus. Wie sieht es dort mit den Kosten für das Fahrrad aus? In Sachsen Anhalt bezahlen Sie für die Mitnahme des Fahrrades ebenfalls nichts. Das ist günstig, da von Thüringen viele Züge in dieses Bundesland fahren, z.B. nach Sangerhausen, Bitterfeld, Magdeburg, Naumburg oder Halle. Hier bieten sich ähnliche Tourmöglichkeiten wie in Thüringen. Bei den Sachsen dagegen wird es kompliziert, denn hier können Sie Ihr Fahrrad nur im Geltungsbereich des MDV, des mitteldeutschen Verkehrsverbundes, kostenlos mitführen. Dieser dehnt sich um Leipzig aus. In Bayern müssen Sie sich informieren, welche Strecken kostenfrei sind, ebenso in Niedersachsen. Auch in Hessen gibt es nur wenige Verkehrsverbünde, die Ihr Rad kostenfrei transportieren.

Fahrradparksysteme und Fahrradüberdachungen als Anreiz für Mitarbeiter und Unternehmen

Zahlreiche Verbände und Vereine, Krankenkassen und auch die Unternehmen selbst initiieren oder beteiligen sich an Aktionen, die das Fahren mit dem Rad zur Arbeit fördern. Der Arbeitsweg als tägliche Fitnessstrecke, die Bewegung an der frischen Luft und die damit verbundene Förderung der Gesundheit sind die offensichtlichsten Aspekte, die immer wieder in den Fokus gerückt werden. Dabei tragen noch viele andere Gegebenheiten dazu bei, dass Mitarbeiter mit dem Rad zur Arbeit fahren. Neben dem ebenso oft genannten Umweltaspekten zählt auch die Infrastruktur der Radwege sowie die Kostenersparnis durch das Umsteigen auf das Zweirad dazu. Auch Arbeitgeber können bei ihren Mitarbeitern punkten Abgesehen von bereits bestehenden Konzepten, um den Mitarbeitern einen Anreiz zu schaffen, stehen heutzutage auch vermehrt neuere Konzept im Raum das Fahrrad als Dienstrad oder auch Fahrradleasing für Unternehmen. Aber auch die im Trend liegenden E-Bikes drängen immer mehr in diesen Bereich. 

Auf rund 75.000 km Länge erstreckt sich das Radnetz in Deutschland. Nicht nur einzelne Regionen können so einfach erreicht werden, auch die Bundesländer sind über die Radfernwege miteinander verbunden. Nach Angaben der Deutscher Tourismusverband Service GmbH, die auf der Internetseite www.radnetz-deutschland.de viele nützliche Hinweise gibt, nutzten bisher rund 153 Mio. Radfahrer die Radwege. Mit über 22 Mio. Übernachtungen pro Jahr profitiert auch die Tourismusbranche von den hervorragenden Möglichkeiten zum Radfahren in Deutschland. Die Zahlen sprechen für sich! Aus diesem Grund ist es auch wichtig, die Radwege mit Fahrradabstellständern, wie zum Beispiel den Anlehnbügel "Colonia", oder ganzen Parksystemen wie den Anlehnparker-System der Modellreihe 2500, sowie dazugehörigen Fahrradüberdachungen auszustatten. Ein umfangreiches Angebot mit einer großen Auswahl an Fahrradständern ist beim Spezialanbieter GREENsystems Stadtmobiliar zu finden. Aber nicht nur in der Freizeit oder im Rahmen einer Radreise bzw. eines Urlaubs kann man von den gut ausgebauten Radwegen profitieren. Ebenso kann man sie nutzen, um tagtäglich zur Arbeit zu kommen. Der Arbeitsweg mit dem Rad anstatt mit dem Auto ist eine positive Alternative sein und kann schon morgens ein Fitmacher sein. 

Zahlreiche Gründe, mit dem Rad zur Arbeit zu fahren

Zudem schont man die Umwelt durch das Umsteigen auf das Fahrrad. Für kurze Arbeitswege lohnt sich Auto meistens nicht und man verbraucht nur unnötiges Benzin. Durch ständiges Abbremsen und wieder Anfahren, gerade im Stadtverkehr, steigert sich nicht nur der Benzinverbrauch ins Unermessliche. Auch verschlechtert sich die Luftqualität zunehmend. Gerade Anwohner in einer Stadt, die mit viel Autoverkehr belastet ist, klagen häufig über schlechte Luft, Smog und gesundheitliche Probleme. All diese Dinge belasten natürlich nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt.

Wahrscheinlich ist aber die Kostenersparnis der wichtigste Aspekt, warum Pendler auf das Auto verzichten würden. Neben dem hohen Benzinverbrauch aufgrund kurzer Wege mit dem Auto, muss auch der entstehende Verschleiß hinzugerecht werden. Gerade ein dauerhafter Kurzstreckenbetrieb schadet dem Auto. So können Anlasser, Batterien, Motor und auch das Getriebe Schäden davontragen. Immer häufiger müssen Autobesitzer den Weg in die Werkstatt suchen, da immer kürzere Wartungsintervalle notwendig sind. Reparaturen am Auto sind nicht billig und erfordern einen tiefen Griff ins Portemonnaie. 
Wer den täglichen Weg zur Arbeit nutzt, um fit und in Form zu bleiben, tut auch seinem Körper etwas Gutes. Morgens als Wachmacher und nachmittags als Ausgleich zum stressigen Job - eine "kleine Fahrradtour" ist nicht nur gut für die Gesundheit, sondern kann auch helfen, Stress und Frust abzubauen. Radfahren ist ein bewegungsintensiver Sport, bei dem zahlreiche Muskelgruppen angesprochen werden und spricht so auch Herz und Kreislauf an. Vielen Krankheitsbildern kann mit dem täglichen Fahrradfahren vorgebeugt werden neben einer Verbesserung der Atemwege wird auch der Fettstoffwechsel angeregt, die Gelenke werden geschont (was besonders für Menschen mit einer sitzenden Tätigkeit von Vorteil ist), die Muskulatur gestärkt und das Krebsrisiko, zum Beispiel für Brustkrebs, wird gesenkt. 

Sicherheit hat oberste Priorität

Im Gegensatz zum Autofahrer ist der Radfahrer nicht von allen Seiten durch Blech und allerlei Sicherheitssysteme gesichert - eine Knautschzone fehlt. Daher muss der Radfahrer in besonderer Weise auf Sicherheit achten und sollte so beispielsweise immer einen Helm tragen. Zur Standardausrüstung sollte zudem auch immer eine reflektierende Weste gehören. Diese sorgen vor allem in der dunklen Jahreszeit und auch bei schlechtem Wetter für eine höhere Sichtbarkeit. Wer täglich mit dem Rad zur Arbeit fährt, sollte sich mit dem Thema Sicherheit detaillierter beschäftigen. Neben der eigenen Sicherheit gehört natürlich auch die des Rads hinzu. Schlecht funktionierende Bremsen oder fehlende Beleuchtung am Fahrrad können fatale Folgen haben. Auch sollte die Klingel überprüft werden. Wer mit einem nicht verkehrstüchtigen Fahrrad von der Polizei angehalten wird, muss mit Geldstrafen rechnen. Ein hochwertiger Fahrradständer dient ebenso zur Sicherheit des Zweirades bei. Ein qualitativer und den Anforderungen entsprechender Abstellständer verhindert beispielsweise das Umkippen des Rades oder dass sich die Felgen verbiegen. Anlehnparker gelten hierbei als die empfehlenswerte Variante, das sie eine Kombination aus Standparker und Anlehnbügel sind. Außerdem schützen integrierte Anschlussmöglichkeiten vor Diebstahl. Um sicher am Arbeitsplatz oder auch an jedem anderen Ziel anzukommen, bedarf es auch einer Grundkenntnis der Verkehrsregel. So ist darauf zu achten, ob ein benutzungspflichtiger Radweg ausgezeichnet ist oder ob es sich um eine Mischform aus Rad- und Gehweg handelt. Auf Gehwegen als solche haben Radfahrer nichts verloren. Hinzu kommt das Verhalten an Ampeln, beim Überholen oder beim Abbiegen. Ebenso können Räder nicht einfach überall abgestellt werden. Von weitem sind ausgezeichnete Parkplätze für Fahrräder meist schon durch Überdachungen zu sehen. Solche Unterstellmöglichkeiten werden von vielen Zweiradfahrern geschätzt, da sie das Rad vor Wind und Wetter schützen.

Arbeitsgeber können Mitarbeiter zum Fahrradfahren motivieren

Neben den rechtlichen und sicherheitstechnischen Aspekten, die zum Teil verpflichtend sind, können auch die Arbeitgeber auf freiwilliger Basis dazu beitragen, dass ihre Mitarbeiter mit dem Rad zur Arbeit fahren. So können Arbeitgeber mit sicheren und fahrradgerechten Abstellmöglichkeit bzw. einem Fahrradständer bei ihren Arbeitnehmern punkten. Bogenparker oder auch Multiparker sind hierbei hervorragende Fahrradabstellmöglichkeiten. Solche Fahrradständer wurden unter Beachtung bestimmter Sicherheitsvorkehrungen konzipiert. Das Augenmerk liegt hier auf dem Einhalten der Abstände oder dass die Zweiräder ohne Kratzer sicher eingestellt werden können. Auch wird hier ein sicheres Auf- und Absteigen gewährleistet. Besonders sicher werden die Fahrradständer dann, wenn sie unter einer Überdachung untergestellt werden können und die Fahrräder somit vor Wind und Wetter geschützt sind. Überdachungssysteme wie die Überdachung NOVARA erweisen sich hier als sehr praktikabel, da sie aufgrund der modularen Bauweise erweiterbar und flexibel in der Planung sind. Neben den baulichen Maßnahmen können aber auch firmeninterne Anreize geschaffen werden. Der Chef kann als Vorbild dienen und selbst mit dem Rad zur Arbeitsstätte fahren. Weiterhin könnte man den Mitarbeitern ein Bonussystem anbieten oder man stellt kostenfrei Pannen- und Reparatursets zur Verfügung. Darüber hinaus kann der Arbeitgeber auch eine Sicherheitsausrüstung, wie beispielweise Helme oder Warnwesten, an seine Mitarbeiter ausgeben. Wenn man diese dann noch mit dem eigenen Firmennamen oder der eigenen Werbung bedruckt, erzielt man gleichzeitig eine positive Kommunikation nach außen.

Das Fahrrad als Dienstrad

Der neueste Trend geht noch einen Schritt weiter statt mit dem motorisierten, vierrädrigem Modell zum Kunden zu fahren, setzen vielen Unternehmen mittlerweile auf das Dienstrad. Gerade in den Großstädten könnte dies die Alternative zum Dienstwagen sein. Man spart dadurch nicht nur unnötige Zeit, die man braucht, um sich über die von Ampeln gestückten Straßen im Großstadtdschungel durchzuschlagen, eh man am Ziel angekommen ist - man tut auch was für die Umwelt und für die eigenen Gesundheit. Auch die nervige Parkplatzsuche entfällt. In größeren Städten finden Fahrradfahrer oftmals öffentliche Abstellanlagen, an denen das Zweirad sicher abgestellt werden kann. Natürlich profitiert auch das Unternehmen von einem Dienstrad. Neben mobilen und agilen Mitarbeiter werden hier auch Kosten für Benzin oder den Verschleiß am Auto eingespart. Was sicher viele Unternehmen bisher auch noch nicht wussten Unternehmen können ihren Mitarbeitern Dienstfahrräder zu denselben Konditionen zur Verfügung stellen wie das bei den motorisierten Dienstwagen der Fall ist. Der ADFC verdeutlicht dies anhand einer Beispielrechnung auf seiner Homepage. 
Neben dem herkömmlichen Drahtesel besteht auch die Möglichkeit der Umrüstung auf das E-Bike. Aufgrund ihrer hohen Reichweite eignet sich diese Variante auch sehr gut im städtischen Verkehr. Jedoch stellt sich hierbei meist die Frage nach der Ladestation. Kombination aus Ladestation und Fahrradständer eher selten ist. Neben dem käuflichen Erwerb sollte auch das E-Bike-Leasing in Betracht gezogen werden. Die Funktionsweise orientiert sich an der Handhabung beim Leasen eines Fahrzeugs. Viele Firmen haben sich auf den Verleih der E-Bikes spezialisiert.
Sollte sich ein Unternehmen dennoch dafür entscheiden, ist auch hier eine Überdachung der E-Bikes sehr ratsam, so dass Wind und Wetter diese nicht angreifen können. Die Überdachung Leipzig ist für solche Zwecke ein sehr gut geeigneter Unterstand, da sich diese Unterstellung von allen Seiten mit Wänden zu einem geschlossenen Unterstand ergänzen lässt.

Weitere Informationen zu einfachen Fahrradständern oder ganzen Fahrradparkanlagen sowie zu Überdachungen sind bei GREENsystems Stadtmobiliar zu finden oder telefonisch unter der genannten Telefonnummer bei den Kundenberatern von GREENsystems Stadtmobiliar zu erfragen.

Das Fahrrad feiert Geburtstag

2017 ist das Jahr, in dem das Fahrrad Geburtstag gefeiert. Vor rund 200 Jahren wurde das erste Fahrrad im baden-württembergischen Mannheim erfunden und auch erste Fahrversuche unternommen. Seit dieser Zeit, hat sich das Fahrrad deutlich weiterentwickelt. Die heutigen Fahrräder ähneln der ursprünglichen Erfindung nicht mehr sehr viel. Das ist dem Umstand der Entwicklung geschuldet. So wurden diese immer kleiner und kompakter und erfreuen sich einer zunehmender Beliebtheit, was gerade bei E-Bikes der Fall ist. Mit dem Antrieb kommt man wesentlich schneller voran und hat auch einen deutlich geringeren Kraftaufwand, als das überlicherweise bei einem Fahrrad der Fall ist. 

Vielseitig nutzbar ist das Fahrrad

Ein Fahrrad ist heute aber nicht nur ein Fortbewegungsmittel für Ausflüge, für Sport oder für das Einkaufen, sondern auch für den Beruf. Gerade in Großstädten und Ballungszentren ist es eine gute Alternativ zu den von Autos überfüllten Straßen, damit man schnell zu seinem Arbeitsplatz kommt. Zusätzlich hat ein Fahrrad natürlich den sehr großen Vorteil, im Vergleich zu einem Auto ist es wesentlich umweltfreundlicher. Zudem ist die Nutzung von seinem Fahrrad für den Arbeitsweg auch in steuerlicher Sicht von Vorteil. So wird die Wegstrecke die man mit seinem Fahrrad zurücklegt, genauso steuerlich anerkannt wie es auch bei einem Auto der Fall ist. Gleiches gilt im übrigen auch für Reparaturen oder zum Beispiel für die Anschaffung von einem Fahrrad. Auch diese Kosten kann man in seiner Steuererklärung geltend machen. 

Wobei auch das eine Entwicklung ist, so muss man heute nicht zwangsläufig ein Fahrrad mehr besitzen. Gerade in Großstädten wie zum Beispiel Berlin, Hamburg oder Karlsruhe ist das der Fall, wo es heute verteilt über das Stadtgebiet Stationen mit Leihfahrrädern gibt. Diese kann man entweder in einem Shop sich ausleihen oder einfach über eine App auf seinem Smartphone. Über eine solche App erfolgt dann auch die Bezahlung. Gegen eine geringe Gebühr kann man sich das Rad ausleihen, es nutzen und später einfach wieder an einer Station abstellen. Dadurch spart man sich den Aufwand, da man das Fahrrad nicht wieder zurückbringen muss. Die Nutzung von einem solchen Angebot kann natürlich gerade für Geschäftsleute oder bei einem Ausflug interessant sein. 

Entwicklungen Rechnung tragen

Diesen Entwicklungen müssen natürlich die Städte und Gemeinden auch Rechnung tragen. Das Stichwort lautet hier Radwegekonzepte, die mittlerweile in der Stadtplanung genauso eine Rolle spielt, wie Verkehrskonzepte für PKW und LKW-Verkehr. Hierbei geht es um die Anlegung von Radwegen, aber auch von Übergängen und Abstellmöglichkeiten. Gerade Abstellmöglichkeiten, ob bei öffentlichen Einrichtungen, bei Firmen oder im öffentlichen Verkehrsraum spielen für viele Radfahrer eine entscheidende Rolle. Denn nur wer sein Rad sicher abstellen kann, der nutzt es auch für den Weg zur Arbeit oder zu einer Tour durch die City. Den wer will schon sein Rad an einer Laterne oder einem Fahnenmast abstellen. Die Möglichkeiten die es bereits in vielen Großstäden gibt, können sehr vielseitig sein. Die Bandbreite reicht hier von einfachen Anlehnbügeln bis hin zu Fahrradständern mit einer Überdachung, wie der Onlineshop GREENsystems Stadtmobiliar aufzeigt. Mit diesen Unterschieden bei der Ausstattung, ist natürlich auch Bequemlichkeit und SIcherheit verbunden. So können Fahrräder nicht nur vor einem Diebstahl geschützt werden, sondern auch vor Witterungseinflüssen wie Regen.

Aktuelle Trends zum Thema Fahrrad - Viele Neuheiten und die boomende Fahrradbranche

Zahlreiche Neuheiten gehen mit der boomenden Fahrradbranche einher. So gehören faltbare Lastenräder und elektrische Schaltungen inzwischen zur Normalität. Pünktlich zum 200. Geburtstag des Fahrrades erfindet sich dieses beliebte Fortbewegungsmittel immer wieder neu. Vor allem die preislichen Modalitäten sind natürlich für den Konsumenten entscheidend. Deshalb das Wichtigste vorab: Hauptsächlich wird das mittlere Preissegment bedient. So gibt es im Jahre 2017 deutlich mehr Fahrräder mit Riemenantrieb. Vor allem der Wandel der Betrachungsweise zum Rad hat einiges bewirkt. Vorbei sind die Zeiten, in denen das Fahrrad einzig eine schlichte Mobilitätslösung war. Inzwischen handelt es sich um ein anerkanntes und beliebtes Lifestyle Objekt. Sogar einige Lifestyle-Anhänger schwören auf das gute, alte Zweirad, was vor allem nicht angestaubt ist. Stattdessen bewegt sich der Trend in Richtung: Individualität, technisches know-how und praktische Lösungen. All diese Faktoren garantiern dem Nutzer ungetrübten Fahrspaß von hoher Qualität und einen reibungslosen Ablauf.
 

Das Outfit ist von Bedeutung


Cooles Styling geht einfach immer. Auch im Alltag ist ein tolles Erscheinungsbild sehr gefragt. Dabei ist auch der so genannte "Minimalismus" äußerst beliebt. Kleine und unauffällige Anbauteile sind vor allem bei Urban Bikes richtig gefragt. Fahrradklingeln waren lange Zeit eher verpönt oder reine Nutzartikel. Diese Zeiten sind längst abgehakt. Inzwischen wird der Fokus auf ein dezentes, aber dennoch attraktives "Accessoire mit Nutzfaktor" gelegt. Dabei muss echte Qualität nicht zwingend teuer sein. Die beweist die sehr faire aktuelle Preisbildung. So hat nahezu jeder die Chance auf ein angesagtes Bike mit bestem Nutzfaktor zu unschlagbar günstigen Konditionen. Sie können Ihr Umweltbewusstsein zur Schau tragen, Ihren Style beweisen und gleichzeitig von einer hohen Qualität profitieren. Diese Komponenten stehen in diesem Jahr in unmittelbarer Verbindung zu einem lässigen Erscheinungsbild, welchem sich wirklich kein Biker entziehen kann.


Rennräder und Mountainbiker in einer neuen Dimension


Auch Rennräder mit Scheibenbremsen gehören zu den absoluten Stars der Saison. Trotz des größeren Gewichts ergeben sich etliche Vorteile für Sie, als Rennradler. So können Sie von einer höheren Bremsleistung profitieren und nutzen einen deutlich geringeren Bremsweg im Gegenteil zu herkömmlichen Felgenbremsen. Auch unebene Untergründe können eindeutig besser befahren werden. Die Mountainbikes werden dabei immer spezifischer. Nicht nur die 29-Zoll-Räder sind angesagt, in der letzten Zeit geht der eindeutige Trend zu 27,5 Zoll Rädern. Diese werden zunehmend breiter, was proportional zu den Felgen geschieht. Großzügige Geländefahrten stehen derzeitig hoch im Kurs. Deshalb liegt der angesagte Fokus auf Enduro Bikes und Downhill Rädern. Diese Exemplare punkten mit einem langen Radstand und großzügigen Federwegen. Die Mobilität ist dem ambitionierten Sportler besonders wichtig. So kann das geliebte Bike ständig mitgenommen werden und es kann zu neuen, angesagten Touren kommen.


Ein kompetenter Partner an der Seite


Vor allem auf langen Touren sind funktionierende Lösungen im Bereich des Stadtmobiliars wichtig. Was wäre eine Tour ohne den idealen Fahrradständer, eine geeignete Überdachung oder die erforderliche Absperrtechnik? Diesbezüglich ist GREENsystems Stadtmobiliar der ideale Ansprechpartner. Denn so wird die Thematik der Baugeräte und notwendigen Absperrtechnik gekonnt unter einen Hut gebracht. Die verschiedensten Produktkategorien laufen diesbezüglich nutzbringend einher und liefern die bestmögliche Qualität für den Nutzer. So können Sie von diversen Fahrradständern, Leitystemen, Fahnenmasten oder Überdachungen für Ihr Fahrrad profitieren. Eine bessere Lösung im Bereich des innovativen Stadtmobiliars kann nur schwer gefunden werden.

GREENsystems Stadtmobiliar und Schake GmbH kooperieren

GREENsystems, der Anbieter von Stadtmobiliar jeglicher Art, startet eine Kooperation mit dem Anbieter für Baugeräte und Absperrtechnik Schake GmbH aus Hagen. Die beiden Unternehmen bieten verschiedene gemeinsame Produktkategorien an. GREENsystems bietet Lösungen im Bereich Stadtmobiliar an, vor allem Fahrradständer, Überdachungen, Parkbänke und auch Absperrtechnik, wie es die Firma Schake im Programm auch führt. Demgegenüber ist das Unternehmen Schake GmbH u.a. in den Kategorien Baugeräte und Absperrtechnik aktiv. Die Überschneidung in der Kategorie Absperrtechnik wollen die beiden Unternehmen von nun an kooperativ angehen, statt in Konkurrenz zueinander zu stehen. Doch auch in den anderen Kategorien finden sich interessante Möglichkeiten der gemeinsamen Arbeit. Gerade im Bereich Baugeräte kann die Schake GmbH das Portfolio von GREENsystems Stadtmobiliar erfolgreich ergänzen. So bieten sie hier Lösungen für den Hochbau wie beispielsweise Gerüste an, aber auch Kanalstreben und Grabenbrücken für den Tiefbau. Für den Straßenbau bietet ihr Sortiment verschiedene Zäune, Schranken und Gitter an. Mobilzäune, Paletten für die Lagertechnik, Absperrgitter für Events und sogar Gurte und Schubkarren gehören ebenfalls zu dem Angebot.

Damit bietet die Schake GmbH nicht nur Stadtmobiliar an, sondern auch Mobiliar für Innenräume, Events oder den Tiefbau, also auch Produkte die nicht unbedingt zu sehen sind. Im Gegensatz zu GREENsystems Stadtmobiliar, dessen Produkte für den ständigen Verbleib im Freien vorgesehen sind, sind die Produkte von Schake GmbH in der Kategorie Baugeräte auch häufig mobil einsetzbar. GREENsystems Stadtmobiliar ist dagegen auf Stadtmöbel spezialisiert, die vor allem wetterbeständig sein müssen, da sie dauerhaft im Freien untergebracht sind. Hier bietet GREENsystems im Gegensatz zu der Schake GmbH beispielsweise auch Parkbänke und Einzelsitze an, wie sie von Bahnhöfen bekannt sind, aber auch Fahnenmasten und Fahrradständer, Garagen für Fahrräder und Überdachungen.

Schnittmenge Absperrtechnik und Stadtmobiliar weiter ausbauen

Eine ganz klare Schnittmenge der beiden Unternehmen ist in der Kategorie Absperrtechnik zu finden. Die Produkte im Angebot ähneln sich hier zum Teil bereits sehr. Die Unterkategorie "Freiraumausstattung" von der Schake GmbH ist vergleichbar mit einigen Produkten im Bereich Stadtmobiliar von GREENsystems. So befinden sich hier auch Produkte wie Fahrradbügel und Anlehnbügel, aber auch Abfallbehälter. Produkte, auf die sich der Online-Shop GREENsystems Stadtmobiliar spezialisiert hat. Doch der Online-Shop bietet auch im Bereich Absperrtechnik vielfältige und tolle Produkte an. Die gemeinsame Schnittmenge liegt also im Bereich Absperrpoller, Parkplatzsperren, Schranken, Absperrpfosten, Fahrradbügel, Anlehnbügel und Abfallbehälter. Eine Kooperation der beiden Unternehmen ermöglicht einen besonders kundenorientierten Verkauf, da Kunden Komplettlösungen aus einer Hand erlangen können, zum wahrscheinlich bestmöglichsten Preis durch Senkung der Produktionskosten und Einkaufskosten durch den Kauf und die Produktion größerer Mengen. Das deutlich größere Angebot ermöglicht dem Kunden mehr Auswahl und Spielraum bei der Gestaltung seiner Außenbereiche. Auch die Verbindung zu den Baugeräten kann ein Vorteil sein. Denn nach dem Hausbau erfolgt oft auch ein Parkplatzbau für den Parkplatzsperren benötigt werden oder der Bau von Fahrradständern vor dem Haus. Kunden können die Ressourcen beider Unternehmen außerdem in Zukunft optimal ausnutzen, indem beispielsweise größere Aufträge gemeinsam gestemmt werden können, die von einem alleine vorher nicht zeitgemäß abgewickelt worden wären. Auch das Know-How wird wachsen durch eine optimale Ergänzung der beiden Unternehmen, wodurch gemeinsame Innovationen zu erwarten sind. Für Kunden von GREENsystems Stadtmobiliar und der Schake GmbH, aber auch für Neukunden, entstehen also in Zukunft durchaus interessante Möglichkeiten und Lösungen, der es mit Spannung entgegenzublicken gilt.